Süßkartoffelsalat mit Limette und Koriander

Warmer Süßkartoffelsalat mit gerösteten Würfeln, Koriander, roten Zwiebeln und Feta in einer Schüssel

Geröstete Süßkartoffelwürfel, die an den Kanten leicht karamellisieren, treffen auf ein spritziges Dressing aus Limettensaft und frischem Koriander – dieser Salat steht in gut 40 Minuten auf dem Tisch und schmeckt lauwarm mindestens so gut wie kalt aus der Box am nächsten Tag. Statt in Mayonnaise zu ertrinken, bekommt er seine Cremigkeit aus dem weichen Fruchtfleisch der Knolle selbst, seine Frische aus der Limette und einen erdigen Ton aus Kreuzkümmel.

Der Trick steckt weniger im Rezept als im Backblech: Wenn die Würfel zu dicht liegen, dämpfen sie und werden matschig. Genug Abstand, hohe Hitze – dann werden sie außen goldbraun und behalten innen Biss. Alles Weitere ist Zusammenrühren.

Zutaten für 4 Portionen

  • 800 g Süßkartoffeln (etwa 2 mittelgroße)
  • 3 EL Olivenöl (zum Rösten)
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 rote Chilischote (optional)
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 2 Limetten (Saft und etwas Abrieb)
  • 2 EL Olivenöl (fürs Dressing)
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup
  • Salz, schwarzer Pfeffer
  • optional: 100 g Feta zum Bröseln

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Süßkartoffeln schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden.
  2. Die Würfel in einer Schüssel mit 3 EL Olivenöl, Kreuzkümmel, Paprikapulver und ½ TL Salz mischen. Auf einem Backblech mit Abstand verteilen – lieber zwei Bleche als ein überfülltes.
  3. 22 bis 25 Minuten rösten, nach der Hälfte einmal wenden. Sie sind fertig, wenn die Kanten gebräunt sind und ein Messer ohne Widerstand durchgleitet.
  4. In der Zwischenzeit das Dressing anrühren: Saft der 2 Limetten mit etwas Abrieb, 2 EL Olivenöl, Honig, Salz und Pfeffer verquirlen.
  5. Die rote Zwiebel in feine Halbringe, die Chili in dünne Ringe schneiden. Den Koriander grob hacken (Stiele ruhig mitverwenden, sie tragen viel Aroma).
  6. Die noch warmen Süßkartoffeln vorsichtig mit dem Dressing, den Zwiebeln, der Chili und dem Koriander mischen. Wer mag, bröselt zum Schluss den Feta darüber.

Warmer Süßkartoffelsalat mit gerösteten Würfeln, Koriander, roten Zwiebeln und Feta in einer Schüssel

Süßkartoffelsalat mit Limette und Koriander

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Portionen: 4 Vorbereitungszeit: Kochzeit:
Nährwerte: 230 calories 20 grams fat
Bewertung: 5.0/5
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Zutaten

  • 800 g Süßkartoffeln
  • 3 EL Olivenöl (zum Rösten)
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • ½ TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 rote Chilischote (optional)
  • 1 Bund frischer Koriander
  • 2 Limetten (Saft und Abrieb)
  • 2 EL Olivenöl (fürs Dressing)
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup
  • Salz, schwarzer Pfeffer
  • 100 g Feta (optional)

Zubereitung

Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffeln schälen und in 2 cm große Würfel schneiden.
Würfel mit 3 EL Olivenöl, Kreuzkümmel, Paprikapulver und ½ TL Salz mischen und mit Abstand auf ein Backblech geben.
22 bis 25 Minuten rösten, nach der Hälfte wenden, bis die Kanten gebräunt sind.
Dressing aus Limettensaft, Abrieb, 2 EL Olivenöl, Honig, Salz und Pfeffer verquirlen.
Zwiebel in feine Halbringe, Chili in Ringe schneiden, Koriander grob hacken.
Warme Süßkartoffeln mit Dressing, Zwiebeln, Chili und Koriander mischen, nach Wunsch Feta darüberbröseln.

Tipps, damit der Salat gelingt

Das Dressing sollte über die noch warmen Würfel kommen – sie saugen die Limette dann besser auf und der Salat bleibt saftig, ohne zu verwässern. Wird er kalt serviert, vor dem Anrichten kurz abschmecken: Kälte dämpft Säure und Salz, meist fehlt dann noch ein Spritzer Limette.

Matschige Würfel kommen fast immer vom zu vollen Blech oder von zu kleinen Stücken. 2 cm sind ein guter Kompromiss zwischen Röstfläche und Biss. Wer den erdigen Kreuzkümmel-Ton kräftiger mag, röstet die Gewürze 30 Sekunden trocken in der Pfanne an, bevor sie ans Öl kommen.

Vorbereiten lässt sich der Salat gut: Gekühlt hält er sich 2 bis 3 Tage. Koriander und Feta erst kurz vor dem Servieren dazugeben, damit die Kräuter frisch und der Käse trocken bleiben.

Variationen

  • Mit Feta oder ohne: Feta bringt Salz und Cremigkeit. Für die vegane Variante weglassen oder durch geröstete Kürbiskerne für den Crunch ersetzen.
  • Mit Kichererbsen: Eine Dose abgetropfte Kichererbsen einfach die letzten 15 Minuten mit aufs Blech geben – macht den Salat zur vollwertigen Mahlzeit.
  • Ohne Koriander: Wer Koriander nicht mag, nimmt glatte Petersilie oder Minze. Das Ergebnis ist milder, aber genauso frisch.
  • Schärfer oder milder: Statt frischer Chili ein wenig Sambal Oelek ins Dressing rühren oder die Chili ganz weglassen.
  • Mit Avocado: Ein paar Avocadowürfel zum Schluss unterheben – passt geschmacklich perfekt zu Limette und Koriander.

Häufige Fragen

Schmeckt der Süßkartoffelsalat warm oder kalt besser?

Beides funktioniert. Lauwarm nehmen die Würfel das Limettendressing besonders gut auf. Kalt aus dem Kühlschrank vor dem Servieren nachwürzen – Kälte dämpft Säure und Salz.

Wie lange ist der Salat haltbar und lässt er sich vorbereiten?

Gekühlt hält er sich 2 bis 3 Tage und eignet sich gut fürs Meal Prep. Koriander und Feta am besten erst kurz vor dem Servieren dazugeben.

Kann ich den Salat ohne Koriander machen?

Ja. Wer Koriander nicht mag, ersetzt ihn durch glatte Petersilie oder Minze. Der Salat wird dadurch milder, bleibt aber frisch.

Wie wird der Salat vegan?

Den Feta einfach weglassen oder durch geröstete Kürbiskerne ersetzen und statt Honig Ahornsirup verwenden. Der Rest des Rezepts ist ohnehin pflanzlich.

Warum werden meine Süßkartoffeln im Ofen matschig?

Meist liegt es an einem zu vollen Blech oder zu kleinen Würfeln. Etwa 2 cm große Stücke mit Abstand bei 220 °C rösten – so werden sie außen goldbraun und bleiben innen bissfest.

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